Bester Staubsauger:Kann der Dyson v11 noch an der Spitze von Amazon.de stehen?(stabsauger)
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By Markus Gaethke | 27 August 2020 | 0 Comments

Bester Staubsauger:Kann der Dyson v11 noch an der Spitze von Amazon.de stehen?

Proscenic Official Store
P11
$ 259.00
850T
$ 259.00
A8
$ 149.00
I7
$ 119.00
808C
$ 99.00
T21
$ 129.00

Akku Staubsauger erfreuen sich großer Beliebtheit. Zu Recht, denn die praktischen und handlichen Geräte lassen sich viel besser handhaben als ein schwerer Bodenstaubsauger. Während Sie beim Bodenstaubsauger immer den schweren Staubsauger hinter sich herziehen müssen und noch dazu in Ihrer Bewegungsfreiheit durch ein Kabel eingeschränkt sind, können Sie sich mit dem Akku-Staubsauger völlig frei bewegen. Natürlich gibt es bei diesen Geräten auch Schattenseiten. Der Akku-Staubsauger erhält seine Energie durch einen Akku - und der ist irgendwann leer. Werden Akku-Staubsauger auf höchster Leistungsstufe eingesetzt, ist der Akku oft schon nach 15 Minuten erschöpft. Auf niedrigerer Leistungsstufe können die Geräte hingegen deutlich länger in Betrieb bleiben.

Was die Reinigungsleistung betrifft, können sie nicht ganz mit den bodengebundenen Staubsaugern mithalten. Das ist kein Wunder, schließlich haben die Bodengeräte eine viel höhere Leistungsaufnahme. Mittlerweile kommen die Akku-Staubsauger den Bodengeräten jedoch schon sehr nahe. 

Billig sind die Akku-Sauger dabei nicht. Viele Geräte kosten etliche Hundert Euro. Premiummarken wie Dyson, Vorwerk oder Miele produzieren zwar gute Staubsauger, aber sind diese Geräte noch für den Normalverbraucher erschwinglich? Wie steht es um das Preis-Leistungsverhältnis bei den Akku-Staubsaugern?


Dyson

Dyson ist ein britischer Hersteller von Staubsaugern und ist seit den neunziger Jahren sehr erfolgreich. Damals hat Firmengründer James Dyson den beutellosen Staubsauger entwickelt und seine Erfindung geschickt vermarktet. Der beutellose Staubsauger nutzt das Prinzip der Fliehkraft, um den Staub in einem Behälter zu sammeln - die sogenannte Zyklontechnologie. Angeblich hatte Firmengründer James Dyson diese Idee, als er Anfang der neunziger Jahre ein Sägewerk besuchte und dort sah, dass dort Sägespäne durch ein ähnliches Verfahren per Fliehkraft abgeschieden wurden. Die Zyklontechnologie war damit geboren.

Mittlerweile hat Dyson kein Monopol mehr auf diese Technik und auch zahlreiche andere Firmen bauen beutellose Staubsauger. Bei den Akku-Staubsaugern ist Dyson klar einer der Marktführer. Die Verkaufszahlen auf Amazon sprechen für sich. Dyson Staubsauger sind bekannt für ihre gute Qualität und hohe Reinigung.

Der Dyson V11 weist eine gute Reinigungsleistung auf und hält bis zu 90 Minuten durch. Mit der mitgelieferten Elektrobürste reinigt er harte und weiche Fußbodenbeläge und wird auch mit problematischen Schmutz fertig. Der Dyson V11 verfügt über einen großzügig bemessenen Schmutzbehälter und muss darum nicht dauernd geleert werden. Die Abluftfilter halten auch sehr kleine Partikel zurück und schützen somit vor Feinstaub und Allergenen.

Leider ist der Dyson V11 keine Anschaffung, die sich aus der Portokasse bezahlen lässt. Der Dyson V11 ist abhängig vom mitgelieferten Zubehör ab ca. 600 Euro erhältlich. 

 

Vorwerk

Vorwerk ist ein interessanter Sonderfall unter den Staubsaugermarken. das deutsche Traditionsunternehmen produziert schon seit 1929 Staubsauger. Vorwerk Staubsauger sind für ihre ausgezeichnete Qualität bekannt. Allerdings ebenso für ihre exorbitanten Preise. Das Unternehmen wurde schon 1883 von den Gebrüdern Vorwerk gegründet und produzierte zunächst Teppiche Grammophone und im ersten Weltkrieg auch Granaten. !929 brachte Vorwerk dann den ersten Staubsauger auf den Markt. Schon damals dem Markennamen Kobold, unter dem die Vorwerk Staubsauger bis heute vertrieben werden. Eine Besonderheit ist, dass Vorwerk Staubsauger jahrzehntelang nur im Direktvertrieb erhältlich waren. Das ist bis heute so geblieben, auch wenn inzwischen auch der Onlinevertrieb hinzugekommen ist. Vorwerk ist einer der teuersten Staubsauger, die überhaupt auf dem Markt erhältlich sind. Dabei verwendet der Akku-Staubsauger von Vorwerk weiterhin die konventionelle Beuteltechnologie, während der Mitbewerber Dyson auf beutellose Staubsauger setzt.

Keine Frage der Kobold VB100 ist ein ausgesprochen solides und langlebiges Gerät mit hoher Saugkraft. Vorwerk verwendet einen besonders ausgefeilten HEPA-Filter, mit dem zusammen mit dem Staubsaugerbeutel Feinstaub, Bakterien und Pilzsporen nahezu vollständig aus der Abluft gefiltert werden können. Allerdings haben auch alle anderen getesteten Staubsauger einen HEPA-Filter und können somit auch feine Schmutzpartikel ausfiltern. Der Vorwerk Kobold ist unter den getesteten Staubsaugern leider eines der Schwergewichte und daher nicht so bequem in der Handhabung.

Wer sich einen Vorwerk Staubsauger zulegen will, braucht eine gut gefüllte Brieftasche. Mit 849,00 Euro ist der Vorwerk Kobold VB100 alles andere als ein Schnäppchen. Zumal man für diverse Extras wie eine Elektrobürste noch mal fast 200 Euro ausgeben kann. Der Vorwerk Staubsauger sprengt damit sicherlich den Etat vieler Normalverbraucher, die einfach nur einen gut funktionierenden Staubsauger kaufen möchten.

 

Miele

Miele wurde bereits 1899 gegründet und hat zunächst Waschmaschinen und andere Haushaltegeräte hergestellt. 1927 begann man mit der Produktion von elektrischen Staubsaugern. Miele bietet ein breites Sortiment von Staubsaugern und bietet sowohl akkubetriebene Handstaubsauger wie konventionelle Bodenstaubsauger an. Miele Produkte genießen in Deutschland bis heute einen sehr guten Ruf und haben ein starkes Image. Viele Miele Produkte sind bis heute “Made in Germany”. Auf die Staubsauger des Unternehmens trifft das allerdings seit 1996 nicht mehr zu. Denn die Miele Staubsauger werden in einem Werk in Dongguan in China hergestellt. 

Neben kabelgebundenen Staubsaugern baut Miele natürlich auch Akkustaubsauger. Allen gemeinsam ist der relativ hohe Preis. Es steht außer Frage, dass sich mit einem Miele-Akku-Staubsauger gute Reinigungsergebnisse erzielen lassen. Miele bietet 60 Minuten Laufzeit und liegt damit im Mittelfeld. Der Staubsauger kommt mit einer guten Ausstattung. So ist die obligatorische Fugendüse ebenso dabei wie eine Polsterbürste und eine rotierende Elektrobürste, deren Einsatz allerdings die Akkulaufzeit verringert.

Der Miele-Staubsauger kommt mit 3 Saugstufen, die über einen Schieberegler eingestellt werden.

Die akkubetriebenen Miele-Staubsauger arbeiten mit der beutellosen Technik, während die kabelgebundenen Handstaubsauger von Miele mit einem Staubsaugerbeutel ausgestattet sind. Wer sich einen Miele Akku Staubsauger zulegen will, muss etwas tiefer in die Taschen greifen: Über 500 Euro kostet ein akkubetriebener Staubsauger von Miele.

Proscenic


Dieser Hersteller ist den meisten Menschen in Deutschland sicher noch nicht so geläufig wie die drei Premiummarken Dyson, Vorwerk oder Miele. Dabei können sich die Produkte des in Shenzhen ansässigen Unternehmens durchaus sehen lassen. Schon seit nahezu 20 Jahren fertigt Proscenic Komponenten für namhafte japanische Hersteller von elektrischen Haushaltsgeräten. Inzwischen hat Proscenic eine beachtliche eigene Produktpalette aufgebaut. Neben Staubsaugern und Saugrobotern gehören Heißluftfritteusen und Luftbefeuchter und Luftreiniger zum Produktportfolio des Unternehmens.

Die Akku-Staubsauger von Proscenic müssen sich dabei vor der Konkurrenz nicht verstecken. der Proscenic P10 steht zum Beispiel weitaus teureren Konkurrenzprodukten in nichts nach. Der Beutellose Staubsauger besitzt einen kraftvollen, bürstenlosen und damit wartungsfreien Motor, der bis zu 22000 Pa Saugkraft erzeugt. Der großzügig bemessene Staubbehälter kann 0,6 Liter Schmutz aufnehmen und lässt sich mit einem Handgriff entleeren. Wie der Dyson Staubsauger ist auch der Proscenic ein beutelloser Staubsauger und benötigt keinen separaten Staubsaugerbeutel. 

Der Staubsauger kommt bis zu 40 Minuten mit einer Akkuladung  (niedrigste Stufe). Auf höchster Stufe hält er immerhin 12 Minuten durch. Nach 3-4 Stunden an der Ladestation ist der Staubsauger dann wieder einsatzbereit.

Die Akkus sind entnehmbar, so dass man auch mehrere geladene Akkus vorrätig haben und der reihe nach nutzen kann. Damit lässt sich die Nutzungsdauer noch einmal verlängern.

Der Staubsauger hat insgesamt 4 Reinigungsstufen, die über ein kleines Display am Griff eingestellt werden. Mit der mitgelieferten Elektrobürste entfernt der Proscenic P10 zuverlässig Haare, Hautschuppen und Milben von Polstern, Matratzen und Teppichen. Daneben wird eine Vielzahl von weiteren Düsen mitgeliefert, zum Beispiel Bodendüse, Fugendüse und eine Bürstendüse für Polstermöbel.

Der Proscenic P10 ist lang genug, um auch von groß gewachsenen Personen ohne Probleme benutzt werden zu können. Das Arbeiten mit ihm ermüdet nicht, da der Staubsauger nur 2 kg auf die Waage bringt und sich hervorragend handhaben lässt. Mit einem Handgriff kann das Mittelstück entfernt werden und schon verwandelt sich der Proscenic P10 in einen kompakten Handstaubsauger, mit dem es sich auf beengten Raum, zum Beispiel im Auto, arbeiten lässt.

Was den Preis betrifft, kann der Proscenic P10 sich sehen lassen: Mit 199,00 Euro ist er eine wesentlich günstigere Alternative zu weit teureren Staubsaugern von Miele, Dyson oder Vorwerk. Technisch ist er am ehesten mit dem Dyson vergleichbar. Der Staubsauger leistet genauso viel wie weit teurere Konkurrenzprodukte, bietet aber ein bei weitem günstigeres Preis-Leistungsverhältnis.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Geringes Gewicht

  • Großer Staubbehälter

  • Einfache Entleerung

  • Universell einsetzbare Elektrobürste

  • Guter Hepa-Filter

  • Mini-Display am Griff

  • 4 Saugstufen

  • Beutellose Technik

  • Umfangreiches Zubehör

  • Wechselbare Akkus

  • Bestes Preis-Leistungsverhältnis

Sie können den Proscenic für 199,00 EUR versandkostenfrei mit Amazon Prime bestellen. Alternativ können Sie den Staubsauger auch direkt über die Webseite des Herstellers für 199,00 US erwerben. Es kommen dann allerdings noch 20 $ für einen europäischen Stecker hinzu, der bei Amazon im Preis inbegriffen ist.




 

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